Alternative Energie

Fossile Energie war gestern
 


Archiv: Solarenergie

Das größte deutsche Solarkraftwerk Liebrose wurde letzten Donnerstag auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz eingeweiht. Das mit 53 Megawatt leistungsstarke Sonnenkraftwerk liegt im Süden Brandenburgs und soll bis zum Jahresende dem Jahresbedarf von 15.000 Haushalten decken.

Der Solarpark Lieberose ist das erste Modell der Photovoltaik in diesem Umfang in Deutschalnd. Das Solarkraftwerk wandelt Sonnenenergie in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen um. Die juwi-Gruppe aus der rheinland-pfälzischen Wörrstadt investierte 160 Millionen Euro.

lieberose solarpark ©flickr / Solarpark LieberoseSolarpark Lieberose liefert saubere, erneuerbare Energie

Mit der letzten Montage des 560.000sten Solarmoduls gilt der Solarpark Liebrose als Vorzeigeprojekt in der Solar-Branche. Mit einer Fläche von mehr als 210 Fußballfelder ist er die zweitgrößte Photovoltaik-Anlage der Welt. Die Solaranlage wurde von Bundesminister Wolfgang Tiefensee (SPD) und dem brandenburgischen Ministerpräsidenten Matthias Platzeck eingeweiht.

Tiefensee machte deutlich, dass sich auch weiterhin auf den technologischen Vorsprung der ostdeutschen Solarbranche konzentriert werden müsse. Da mit China in Sachen kostengünstiger Fertigung nicht konkurriert werden könne, müsse man die Stärken und das Wissen von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten weiter bündeln. Dieser Verbund lasse sich nicht ins Ausland verlängern und sichere auch in der Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

Stromgewinnung durch Erneuerbare Energie der Solartechnik

Für Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck ist der Solarpark Lieberose ein großer Schritt die Solarenergie in Brandenburg zu einen wichtigen Wirtschaftsfaktor zu machen.

Lieberose ist auch für die Renaturierung von ehemaligen Militäranlagen und sonstigen Brachflächen beispielhaft. Genutze und hoch belaste Militärflächen sind von Kampfstoffen und Munitionsresten gereinigt worden. So wurde auch der ehemalige Truppenübungsplatz der Sowjetarmee in Lieberose von Altlasten befreit.

Lieberose schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Zum einen wird dafür gesorgt, dass gefährliche Munition entfernt wird und das Gelände der Natur nach der Nutzung wieder  zurückgegeben werden kann und zum anderen wird durch saubere und kostengünstige Solarenergie Strom erzeugt, was eine Ersparnis von 35.000 Tonnen CO2 im Jahr bedeutet.


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Förderung von Solarthermie

Autor: Sören
abgelegt in: Solarenergie

Die Anschaffung einer Solaranlage ist teuer, aber auf lange Sicht effizient, umweltfreundlich und Kostensparend. Nun gibt es auch Geld vom Staat für den Einbau von Solarthermiesystemen. Wer hilft, CO2 einzusparen und auf ökologische Energiegewinnung umsteigt, wird mit günstigen Krediten oder sogar einer Förderung belohnt.

Bei Anbau einer Solaranlage für ein normales Einfamilienhaus belaufen sich auf 4.000 bis 6.000 Euro inklusive Montage. Doch das ist nur die untere Preisklasse, mit hochwertigen Vakuumröhrenkollektoren statt der normalen Flachkollektoren kommt man schon mal leicht auf 7.000 bis 10.000 Euro. Um ein solches Vorhaben realisieren zu können, sind meistensteils Kredite notwendig.

Solarthermiesysteme, ©flickr by Pink Dispatcher

Förderprogramme für Solarthermie

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Stromgewinnung aus alternativen Energien steht hoch im Kurs. Vor allem die Photovoltaik ist ein bommendes Geschäft. Die Sun Energy GmbH ist eine von vielen Firmen, die Solarkraftwerke einbaut.

Sonne©flickr/Marrakech99

Zahlreiche Firmen profitieren von der durchaus positiv zu bewertenden Entwicklung der Stromgewinnung aus Sonnenenergie.

Zu einem der erfolgreichen Unternehmen in dem Marktsektor der alternativen Energien zählt die Sun Energy Europe GmbH. Große Projekte von Solarkraftwerken auf Trägerflächen ist die Haupeinahmequelle des Unternehmens.

Die optische Gestaltung der Photovoltaik Anlagen wird neben der Erzeugung vom Strom beachtet. Deutschlandweit ist die Solar Energy Firma tätig, und kann vorort beraten, Solaranlagen einbauen und warten. weiterlesen »


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Energie sparen kann ganz einfach sein. Mit ein paar Tipps zur Energieberatung von einer Verbraucherzentrale lässt sich schnell viel Geld einsparen.

Windenergie©flickr/Lollie-Pop

Kompetenz und Unabhängigkeit sind zwei Argumente, weshalb man sich zum Thema Energie sparen von einer Verbraucherzentrale zum Strom und  Heizkosten sparen, beraten lassen sollte.

Zur Energieeinsparung und zu den erneuerbaren Energien kann man sich bei der Energieberatung informieren. Der Service der Verbraucherzentrale bietet sogar eine Übersicht über sämtliche Verbraucherzentralen in Deutschland, damit man eine Energieberatung vor Ort durchführen kann.

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Umwelt schützen und der drohenden Klimakatastrophe entgegenwirken? In die Zukunft unserer Nachkommen investieren, sowie sicher und rentierlich Geld anlegen?

Das sind die Fragen mit denen frisch und frei heraus als Aufruf zur Teilnahme an der Falkenseeer Bürgersolaranlage geworben wird.  In dem grünen Berliner Vorort nahe Spandau wird mittlerweile für Beteiligung an der 4. Bürgersolaranlage geworben. Nach erfogreicher Installation der vorherigen Anlagen zögerten die Initiatoren nicht lang mit dem nächsten Schritt.
Solardach © flickr / Pink Dispatcher

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Haus der Zukunft Plus

Autor: Sören
abgelegt in: Solarenergie

Das neue Plus-Energie-Haus wurde im Rahmen der Messe Bau 2009 in München eröffnet, in dem zum Thema „Energieeffizientes Bauen und Modernisieren“ die aktuellste Technik gezeigt wurde.

Solarenergie©flickr/schwarzerkater

Alle Technologien um das Thema Energie sparen im Haus - über die Wärmepumpentechnologie bis zu Fotovoltaik - wurden ausgestellt und den interessierten Messebesucher erläutert.

Das Ausstellungspavillon „Plus-Energie-Haus“ versinnbildlicht wie effektiv sich der Energieverbrauch eines Gebäudes umweltfreundlich regulieren lässt. Der Pavillon produziert mehr Energie als er verbraucht – ein wahres Energiebündel!

Durch den Einsatz der innovativen, transparenten Solarzelle von Sunways im Verandadach gelingen neben der Energiegewinnung noch mehrere Features, wie zum Beispiel die Regulierung des Tageslichts, Abschattung, Sonne-, Blend- Sichtschutz und der Wärme- und Schallschutz.

Die Solarenergie ist stark im kommen – immer mehr in der Baubranche Aktive greifen auf diese innovative Technik aus dem Hause Sunways zurück. Der Einbau der Solarzellen in einem Haus lohnt sich, denn man macht etwas gutes für die Umwelt und spart zugleich Energiekosten!


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Shiro SQ-S Solar Media Player

Autor: Sören
abgelegt in: Solarenergie

Eine wirklich korrekte Sache ist der Media Player von Shiro. Es ist ein sonnenbetriebener “Walkman”.  Wie? Echt? Ja!

Solarzellen © Flickr / rpongsajIm Grunde ist der Shiro SQ-S Solar Media Player ein stinknormaler MP3-Player. Er ist klein genug für die Hosentasche und spielt die Standard-Formate ab, wie MP3, WMA, WAV, Flac, APE, OGG, Mp4. Darüberhinaus verfügt der MP3-Player über einen FM-Empfang: Sprich man kann Radio hören und auch aufnehmen.

Das Display ist 1,8 Zoll groß und erfreut mit gerade mal 65.000 Farben. Auch hier sind die Standard-Formate zu bestaunen, als da wären Bitmap, Jpeg und Gif.

Der Speicher dieses Geräts kann sich schon sehen lassen, so hat der 16 GB Platz für Bilder, Musik und Videos. Letztere sind aber nur im SMP-Format möglich. Das ist das Shiro eigene Format.

Der Clou an diesem Gerät ist aber die Technik der Energiequelle. Denn es handelt sich ja hierbei um einen Solar Player. Also ein Gerät dass über Solarenergie angetrieben wird. Aber man kann den Player auch über den USB-Anschluss aufladen.

Legt man den Player ungefähr sechs Stunden in die Sonne, kann er bis zu 38 Stunden musikalische Aktivität zeigen. Bilder und Videos brauchen aber mehr Energie und verkürzen die Zeit entsprechend.


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Die Sonnenenergie ist größte und stärkste Energieform auf der Erde. Tiere wie Pflanzen nutzen sie seit Millionen von Jahren. Diese Energieform wird durch das Gesetz für Erneuerbare Engerien in Deutschland gefördert.

Mit einer Leistung von 1,367 kW pro Quadratmeter trifft die Solarenergie auf die Erde. Um dies zu nutzen, bedarf es der Solarathermie (Solartherme) oder Photovoltaik. Ersteres ist die Bezeichnung zur Gewinnung von Wärme, Zweiteres bezeichnet die Stromgewinnung durch die Sonne.

Mittels Sonnenkollektoren kann diese Energie für das Haus nutzbar gemacht werden. Für das Haus gibt es drei Formen der Sonnen-Nutzung: Flachkollektoren, Vakuumröhrenkollektoren, Parabolrinnenkollektoren.

Solartherme © Flickr /Pink Dispatcher
Solarthermien werden subventioniert.

Dabei muss beachtet werden, dass die Kollektoren in Richtung Süden ausgerichtet sind. Die gesammelte Energie eines Kollektors hat, bei einer Größe von sechs Quadratmetern, ungefähr 2.100 Kilowattstunden. Es ist aber nicht immer das Dach, sondern es gibt auch Möglichkeiten die Kollektoren an der Wand zu Montieren.

Sonnenkollektoren sammeln ungefähr 60 Prozent der Energie der Sonne, die für Wärme und Warmwasser verwendet werden kann. Diese Wärme wird durch Umwälzpumpen an den Hausinternen Wasserkreislauf weitergegeben oder für den Winter gespeichert.

Darüberhinaus gibt es eine passive Nutzung der Solarenergie. Bei einem gut geplanten Haus, kann dies dazu führen, dass man gar keine aktive Heizquelle mehr braucht - selbst in Mitteleuropa.

Wichtig ist hierbei, dass man große Fenster nach Süden ausrichtet und eine hervorragende Wärmedämmung einbaut. Bei dem Vorbildbau, dem Commerzbank-Tower in Frankfurt/Main, wird sogar zuviel Wärme eingespeist, sodass man zusätzlich spezielle Fenster einbauen musste, die das Sonnenlicht im Zenit der Wärme beraubt.

In Deutschland wird die Sonnenenergie subventioniert.


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Sakai©Sharp

Seit Ende des vergangenen Jahres baut der Elektronikriese Sharp im japanischen Sakai die weltweit größte LCD- Factory. Der entstehende Industriepark wird neben der größten Solarfabrik für Dünnschicht- Solarstromzellen auch Platz für Zulieferbetriebe bieten.

Der japanische Hersteller ist auf die Herstellung von LCD TV- Geräten spezialisiert. Auf diesem Gebiet sind sie Technologieführer und treiben Neuerungen voran. Die umweltschonende Stromerzeugung zählt dabei genauso zu den zentralen Bereichen, wie die Produktion der TV- Geräte.

Der „Industriepark des 21. Jahrhunderts“ wird eine einzigartige Beschichtungstechnologie der Gläser verwenden und diese sowohl zur Produktion der LCD- Panels sowie für die Dünnschicht Solarzellen verwenden. Die gemeinsame Nutzung des Materials und der Maschinen verbraucht weniger Energie und wirkt sich somit positiv auf die Umwelt aus.

In dem Industriepark sollen gleichzeitig Lieferanten des Produktionsprozesses angesiedelt werden, was für den Kosten- Nutzenfaktor sehr positiv wäre. Mit diesen Vorhaben baut Sharp sein Anspruch, ein umweltfreundliches Unternehmen zu sein, weiter aus.

Der Produktionsbeginn ist für März 2010 geplant und man darf gespannt sein, ob das Unternehmen seine Versprechen war macht und der Umwelt damit einen Gefallen tut.


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Zwar ist die großflächige Nutzung von Solarenergie zur Zeit noch nicht ökonomisch rentabel, für das eigene Haus jedoch lohnen clever platzierte Photovoltaikzellen durchaus.

Wer sich einen Vollwärmeschutz für die Hauswand anschaffen muss, weil ihm das eigene Heim zu heiß wird, der mag übersehen, dass sich aus der Hitze der Sonne nicht nur negative Dinge wie stickige Räume und heiße Fußböden ergeben. Was die Sonne immer zu liefern bereit ist und schon immer geliefert hat, ist Energie. Deswegen ist Wärmedämmung auch für Energiesparer ein gutes Mittel, um beispielsweise im Winter nicht zu viel heizen zu müssen, die Kraft der Sonne lässt sich jedoch einfach mit Solarzellen nutzen.

Ein cleverer Platz für ein Photovoltaik-Array ist dabei das Terassendach. Auf der Terrassenüberdachung sind Solarzellen weithin sichtbar und stören das architektonische Gesamtbild des eigenen Heims - auf dem Dach der Terasse hingegen sind sie etwas tiefer gelegen und bekommen nicht ganz so viel Sonne ab - auf der Südseite des Hauses sollte die gespeicherte Energie trotzdem reichen, um den Energieverbauch aus dem Stromnetz zu senken.

Einbau und Verkabelung des Mini-Arrays sollten Fachmänner vornehmen, zu leicht gehen die empfindlichen Solarzellen kaputt, sollte man sie falsch handhaben. Auch die Verlegung des Stromkabels vom Terassendach ins Haus und die Anbindung ans Stromnetz sollten Sie unbedingt einem Elektirker überlassen!

Sind diese Hürden jedoch gemeistert, dann dürften die Solarzellen an jedem Sommertag dabei helfen, ihren Energieverbrauch zu senken.


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