Die Sonnenenergie ist größte und stärkste Energieform auf der Erde. Tiere wie Pflanzen nutzen sie seit Millionen von Jahren. Diese Energieform wird durch das Gesetz für Erneuerbare Engerien in Deutschland gefördert.
Mit einer Leistung von 1,367 kW pro Quadratmeter trifft die Solarenergie auf die Erde. Um dies zu nutzen, bedarf es der Solarathermie (Solartherme) oder Photovoltaik. Ersteres ist die Bezeichnung zur Gewinnung von Wärme, Zweiteres bezeichnet die Stromgewinnung durch die Sonne.
Mittels Sonnenkollektoren kann diese Energie für das Haus nutzbar gemacht werden. Für das Haus gibt es drei Formen der Sonnen-Nutzung: Flachkollektoren, Vakuumröhrenkollektoren, Parabolrinnenkollektoren.

Solarthermien werden subventioniert.
Dabei muss beachtet werden, dass die Kollektoren in Richtung Süden ausgerichtet sind. Die gesammelte Energie eines Kollektors hat, bei einer Größe von sechs Quadratmetern, ungefähr 2.100 Kilowattstunden. Es ist aber nicht immer das Dach, sondern es gibt auch Möglichkeiten die Kollektoren an der Wand zu Montieren.
Sonnenkollektoren sammeln ungefähr 60 Prozent der Energie der Sonne, die für Wärme und Warmwasser verwendet werden kann. Diese Wärme wird durch Umwälzpumpen an den Hausinternen Wasserkreislauf weitergegeben oder für den Winter gespeichert.
Darüberhinaus gibt es eine passive Nutzung der Solarenergie. Bei einem gut geplanten Haus, kann dies dazu führen, dass man gar keine aktive Heizquelle mehr braucht - selbst in Mitteleuropa.
Wichtig ist hierbei, dass man große Fenster nach Süden ausrichtet und eine hervorragende Wärmedämmung einbaut. Bei dem Vorbildbau, dem Commerzbank-Tower in Frankfurt/Main, wird sogar zuviel Wärme eingespeist, sodass man zusätzlich spezielle Fenster einbauen musste, die das Sonnenlicht im Zenit der Wärme beraubt.
In Deutschland wird die Sonnenenergie subventioniert.