Alternative Energie

Fossile Energie war gestern
 


Fabrik von Jinko Solar geschlossen

Autor: Franziska
abgelegt in: Solarenergie

Aufgrund eines Umweltskandals haben Behörden eine Fabrikanlage vom Solarzellen- und Modul-Produzenten Jinko Solar im östlichen China geschlossen.

Solaranlage mit Modulen von Jinko Solar ©flickr.com / PresseBox.de flickr
Solaranlage mit Modulen von Jinko Solar ©flickr.com / PresseBox.de flickr

Weil ihnen eine schwere Umweltverschmutzung vorgeworfen wird, musste eine Produktionsstätte eines Tochterunternehmens vom Solarzellen-Hersteller Jinko Solar auf Behördenanordnung geschlossen werden. Laut den Informationen der zuständigen Stadtverwaltung Haining gingen der Schließung heftige Proteste und Auseinandersetzungen mit der ansässigen Polizei voraus. Die Bürger werfen dem Konzern vor, für die Vergiftung eines naheliegenden Flusses verantwortlich zu sein.

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Gegen den massiven Preisverfall innerhalb der Photovoltaik-Branche reagieren die Hersteller mit neuen Ideen und Produkten und zeigen, dass die kristalline Solartechnik noch längst nicht am Ende angekommen ist.

Q-Cells ©flickr.com / max.lee
Q-Cells ©flickr.com / max.lee

Auf den starken Preisverfall in der Branche kontert das im Weltmarkt aufstrebende deutsche Unternehmen Q-Cells mit neuen und innovativen Produkten. So stellte Q-Cells auf der Hamburger EU PVSEC seine neuen Quantum-Zellen vor, welche als Monokristalline mit einem Wirkungsgrad von beachtlichen 20,2% glänzen, polykristallin erreichen die neuen Zellen einen Wirkungsgrad von 19,5%. Die Quantum-Zellen sind die dritte Generation von Q-Cells, welche im nächsten Jahr auf den Markt gebracht werden soll.

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Gamesa investiert in Brasilien

Autor: Franziska
abgelegt in: Windenergie

Die Globalisierung in der Frage der regenerativen Energie ist im vollsten Gang - der Marktführer der Windenergie, Gamesa, will in Brasilien einen großen Wachstumsmarkt im Bereich der Windradproduktion erschaffen und von da aus die Lieferung an andere südamerikanische Länder vornehmen.

Gamesa ©flickr.com / GhostnikoN
Gamesa ©flickr.com / GhostnikoN

Die Produktion ihrer neuen 2-Megawatt-Serie mit Rotorendurchmesser von 90 bis 97 Metern hat laut offizieller Bekanntgabe dabei bereits sechs Monate nach Ankündigung einer Fertigungs- und Verkaufsstelle im nordöstlichen Camaçari des Bundesstaates Bahía begonnen. Laut eigenen Aussagen war dies der Beginn, Brasilien in der Mittelfrist zu einem der Kern-Wachstumsmärkte des Produzenten Gamesa zu machen.

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Polarstern geht an den Markt

Autor: Franziska
abgelegt in: Allgemein

Ab dem ersten September beherbergt der deutsche Energiemarkt einen Öko-Versorger mehr: das weltweit ambitionierte “Polarstern” betritt als unabhängiges Unternehmen den Versorgermarkt.

Polarstern ©Polarstern GmbH

Neben Lichtblick, EWS, Greenpeace Energy und Naturstrom wird sich ab dem ersten September der fünfte Ökostromanbieter an den Markt begeben, der einen aus ausschließlich regenerativen Energiequellen gewonnenen Strom vertreibt. Weil der Konzern die Energiewende mitnichten nur als nationale, sondern als globale Herausforderung versteht, erklärt sich sein weitreichendes Engagement: aus seinen Verkäufen will das Unternehmen diverse Ökoprojekte sowohl in Deutschland als auch in Entwicklungsländern realisieren. weiterlesen »


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Vestas’ 202-MW-Auftrag

Autor: Franziska
abgelegt in: Windenergie

Der große Anlagenkonzern der Windenergie, Vestas, hat einen neuen Auftrag aus den USA bekommen. Gleich 112 Windräder gilt es ab dem kommenden Jahr zu bauen.

Windenergie ©flickr.com / Puget Sound Energy
Windenergie ©flickr.com / Puget Sound Energy

Für ein bisher auf unbekannten Boden und unter unbekannten Namen geplantes Windpark-Projekt mit Baubeginn im ersten Halbjahr des kommenden Jahres hat der dänische Windkraftanlagenhersteller Vestas einen 202-Megawatt-Auftrag an Land gezogen. Insgesamt 112 Turbinen des Typs V100-1.8 möchte der Groß(energie)konzern E.on in einem Windpark in Nordamerika verbauen. Dieser Turbinentyp sei, so die Vestas-American-Wind-Technology-Chefin Martha Wyrsch, im speziellen für Gebiete mit wenig Windaufkommen entwickelt worden.

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China überragt im Weltmarkt

Autor: Franziska
abgelegt in: Solarenergie

Nachdem Europäer und Amerikaner einen deutlichen Anteils-Verlust auf dem weltweiten Photovoltaik-Markt hinnehmen mussten, dominieren die chinesischen Hersteller mit nunmehr knapp der Hälfte des Anteils.

Deshou Huangming Solar Hotel ©flickr.com / kurup_man
Deshou Huangming Solar Hotel ©flickr.com / kurup_man

Im vergangenen Jahr erzielten die chinesischen Unternehmen 45% des weltweiten Umsatzes auf dem Markt der Solarenergie. Damit gelang ihnen von innerhalb einem Jahr eine deutliche Steigerung, 2009 lag der Anteil noch bei 36%. Von Gewinnen um die 313 Millionen Euro (2009) konnten sie ihr Plus innerhalb eines Jahres auf 2 Milliarden Euro versechsfachen. Besonders leidtragend daran sind die Amerikaner: die USA mussten ihre Vormachtsstellung von ehemals 58% des Marktanteils einbußen. Im Jahr 2010 erzielten sie nur noch 17% des Umsatzes.

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Die grüne Stadt - Vision oder Utopie?

Autor: Franziska
abgelegt in: Allgemein

Eine (Groß-)Stadt ausschließlich mittels nativ gestützter Energieressourcen zu versorgen scheint angesichts des horrenden Energiebedarfs von Industrie, Verwaltung und Privathaushalten der allgemein gefestigten Vorstellung nach eine nicht vollziehbare Aufgabe - nur wer sagt das eigentlich?

München bei Nacht ©flickr.com / Armando Vernaglia

Keine geringere Stadt als die beliebte und gesellschaftlich hochgeschätzte Dauermetropole München im Herzen des bayrischen Blau-Weiß haben sich die Aktionisten hinter dem Verein Greencity ausgesucht um ihre Vision zu verwirklichen: die Vision einer grünen Stadt.
Zukunftsfähig durch den umweltbewussten Umgang mit Energie aus Wasser, Sonne, Wind und Biomasse - das ist die Überzeugung von Greencity e.V., und das bereits seit 1999. Neben der technischen Umsetzung durch ihre Tochterunternehmung Green City Energy setzt sich die Umweltschutzorganisation sowohl für Straßen zum Radfahren, Spazieren und Skaten als auch für Begegnungsstätten im Bereich von Kultur und Spiel ein.

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Energie aus Biomasse bietet viel Vorteile. So zum Beispiel den fast geschlossenen CO2-Kreislauf. Allerdings gibt es eine Vielzahl an Nachteilen, wozu die Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von Nahrungsmitteln zu rechnen ist.

Energie aus Biomasse - Welche Vor- bzw. Nachteile sind damit verbunden ©Flickr/glasseyes view

Der enorme Energieverbrauch der Menschheit hat dafür gesorgt, dass innerhalb kurzer Zeit Jahrmillionen alte Ressourcen in hohem Maße verbraucht worden sind. Eine Alternative zum Schutz dieser wertvollen Ressourcen wie Erdöl und Kohle stellt Biomasse dar. Zudem hat diese den Vorteil, dass der Treibhauseffekt nicht verstärkt wird, da das so entstandene CO2 von nachwachsenden Pflanzen gebunden wird. weiterlesen »


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Bürgerkraftwerke sind Anlagen die aus erneuerbaren Energiequellen 100 prozentigen Ökostrom herstellen. Vor allem Privatpersonen können sich an diesem Projekt beteiligen und so der Umwelt helfen.

Windrad ©Flickr enplotz

In Zeiten von hohen Umweltbelastungen wird immer wieder nach günstigeren Alternativen gesucht, um die Umwelt zu schonen. Gerade die erneuerbaren Energien wie Wind, Wasser und die solare Strahlungen erzeugen in Deutschland seit einigen Jahren den lukrativen Ökostrom. Jedoch schützen  erneuerbare Energiequellen nicht nur die Umwelt, sondern sind auch lohnende Geldanlagen. So können zum Beispiel Privatpersonen oder Unternehmen in Bürgerkraftwerke investieren und werden natürlich an den Erträgen beteiligt.

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Die Förderungen von Erdwärme-Heizungen werden aktuell von Bund, Länder und Kommunen unterstützt. Zudem fördern unterschiedliche Stromanbieter die Nutzung von Erdwärme-Heizungen durch günstige Stromangebote für die entsprechenden Wärmepumpen. Aufgrund der Unterschiede bezüglich der Förderung sollte man sich bei der jeweiligen Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung nach den aktuell geltenden Förderungen erkundigen.

by Jens-Olaf©Flickr

Der Bund hat es sich zum Ziel gemacht, den Anteil an erneuerbaren Energien in der Energieversorgung aufzustocken. Stromnetzanbieter sind nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz dazu verpflichtet, Stromerzeugung durch Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie abzunehmen und dafür eine entsprechende Vergütung zu zahlen.

Welche Wasserpumpen und Erdwärme-Anlagen werden vom Staat gefördert?

Gefördert werden Wärmepumpen mit Effizienz und „besonders innovative Technologien zur Wärme- und Kälteerzeugung”. Eigenbauten, Prototypen und bereits benutzte Erdwärmeanlagen fallen nicht in den Bereich der Förderung.
Voraussetzung für die Förderung von Wärmepumpen ist eine Mindestjahresarbeitszahl bei Neubauten von 4,0 und bei Altbauten von 3,5, da sie sonst nicht als effizient eingestuft werden. Außerdem müssen die Anlagen von einem speziellen fachlichen Unternehmen eingesetzt und auch von diesem abgenommen worden sein.
Die Fördersätze sind nicht gleich hoch. Die staatliche Förderung beläuft sich bei Wasser-Wasser-Wärmepumpen auf 10 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche, jedoch liegt die Höchstförderung bei 2000 Euro pro Wohneinheit. Befinden sich mehr als zwei Wohneinheiten in einem Gebäude, so liegt die Förderung bei maximal 10% der Nettoinvestitionssumme. weiterlesen »


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